DABIS versteht sich mit ihrer breiten Palette an Dienstleistungen und schlüsselfertigen Software-Lösungen als Partner der Bibliotheken, Archive und Informationsstellen, deren Interessen sie auch im Rahmen der Mitarbeit in nationalen und internationalen Gremien (BDI, DFG, IFLA, OSI, NABD, VÖB, Österreichisches Normungsinstitut u.a.m.) vertritt. In diesem Sinne hat DABIS Partnerverträge sowohl mit den großen Hardware-Herstellern, Software-/Datenbank-Produzenten und auch mit mehreren großen Bibliotheken des wissenschaftlichen und öffentlichen Bereichs abgeschlossen. DABIS kann somit seinen Anwendern jederzeit den letzten technischen Stand vermitteln und so in volkswirtschaftlich sinnvoller Weise fachliche Erfahrung und Know-How aller Partner zusammenführen.
Geschäftsführender Gesellschafter der DABIS GmbH ist Leopold-R. Kugel, Mitglied des Senats der Päpstlichen Universität San Anselmo di Roma; der Sitz der Gesellschaft ist Heiligenstädter Straße 213, 1190 Wien - Austria.
DABIS entwickelt nach Maßgabe der Möglichkeiten betriebssystemunabhängige Software, insbesondere im Serverbereich. Die DABIS–Entwickler waren und sind angehalten, möglichst wenige Betriebssystem- und Versions-abhängige Programmteile eines Betriebssystems zu nutzen, sondern vor allem Open Access Software einzusetzen und zukunftsorientierte Schnittstellen in den verschiedenen Applikationsebenen einzusetzen und zu nutzen. Und: Rückwärts kompatibel zu bleiben, damit Server und Client-Software auch auf den Vorgängerversionen der Betriebssysteme noch lauffähig bleiben. Und: Für "smooth transitions" zu sorgen, also Übergänge zu den neuen Server- und Client-Programmversionen ohne Abbrüchen und Neuaufsetzen. Das ist bisher gelungen und soll auch weiterhin so bleiben.
Die Trennung der Server- und Clientkomponenten auch auf Terminalservern und Fileservern mit "thin Clients" als Endgeräten bewirkt eine sinnvolle Lastverteilung und deutlichste Entlastung der Server im Vergleich zu rein Host-orientierten Anwendungen, auf denen in den Spitzenzeiten die gesamte EDV-technische "Kunst" eingesetzt werden muß, um die Rechner vor Zusammenbrüchen zu bewahren. Lokale Rechnerkapazitäten und "Intelligenz", wie sie heute auch iPhones und iPads besitzen, muß auch lokal genutzt werden.
Das Zusammenspiel der Server- und Clientkomponenten ergibt dann die optimale Lösung: BIS-C 2000.
DABIS bietet eine breite Palette an: Es werden alle zum Einsatz der Produkte erforderlichen Dienstleistungen, von der Beratung durch fach- und systemkundige Mitarbeiter über retrospektive Erfassung, Scandienste bis hin zur Entwicklung kundenspezifischer Programme angeboten. Die primäre Zielgruppe des BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystems liegt im Bereich der Wissenschaftlichen Bibliotheken (Einzel-, Zweigstellen- und klassische / reale und virtuelle VerbundSysteme), Öffentlichen Bibliotheken, SpezialBibliotheken, Archive, Dokumentationszentren, Sammlungen und Museen einschließlich Multimedia-integrierten Spezialarchiven. Damit verbunden sind auch die optionalen Programme, von der Generierung von Europeana-Datenbanken bis hin zu Programmen zur Steuerung von Digitalisierungsanlagen.
Seit 2001 betreibt DABIS zusätzlich ein Rechenzentrum, in dem vor allem die großen BIS-C 2000 Verbünde, aber auch Einzelanwender gehostet werden. Ein Angebot, das inzwischen hunderte Institutionen, Bibliotheken, Dokumentationszentren und Archive nutzen in dem Bewußtsein, daß Outsourcing vor allem bei Spezialanwendungen kostengünstiger und sicherer ist als die eigene, meist ohnehin bereits überforderte IT-Abteilung.
Zu den Aufgaben des Rechenzentrums gehören neben dem Server-Hosting auch der Betrieb des OeNDv - Österreichischen NormDatenVerbundes und der Betrieb der Web-Kataloge jener Institutionen, die aus Sicherheitsgründen keinen eigenen öffentlich zugänglichen Web-OPAC betreiben wollen.
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