
Newsarchiv 2007
2007.12: Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2008!
Das Team der DABIS.eu wünscht allen Anwendern und MitarbeiterInnen seiner Bibliotheken, Archiven, Museen und Dokumentationszentren, allen Freunden und Interessenten ein gesegnetes Weihnachtsfest, erholsame Feiertage und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2008! Wir bedanken uns an dieser Stelle für Ihr Vertrauen und freuen uns auf eine gute und fruchtbare Zusammenarbeit auch im kommenden Jahr!
2007.12.12: Subito reagiert auf neues Urheberrechtsgesetz: Nur mehr Post- und Faxversand
Der größte deutsche Dokumentenlieferdienst Subito reagiert erwartungsgemäß auf das neue deutsche Urheberrechtsgesetz und kündigt per 01. Januar 2008 an, Dokumente grundsätzlich nur noch auf Basis Post- und Faxversand auszuliefern. Ausnahmen bestünden nur dann, wenn der Verlag selbst keinen Online-Zugang zu dem gewünschten Artikel bietet: Subito wird nach eigenen Angaben das Hauptaugenmerk auf den Erwerb von Lizenzen für die elektronische Lieferung legen. Die Stellungnahme von Subito können Sie hier einsehen.
Für Österreichische Kunden von Subito stellt sich die Lage derzeit so dar: Kunden aus Österreich, die in der Kundengruppe 2, der kommerziellen Kundengruppe, eingestuft sind, dürfen Kopien generell nur per Post oder Fax erhalten, unabhängig vom Sitz der Lieferbibliothek. Österreichische subito-Lieferbibliotheken dürfen an alle Kunden der Kundengruppe 2 - also auch außerhalb Österreichs - Kopien nur per Post oder Fax versenden. Kunden der Kundengruppe 1, 3 und 4 und 8, die Kopien zu ausschließlich wissenschaftlichen oder privaten Zwecken bestellen, tangiert diese Regelung nicht..
2007.12.05: ÖNDV - Österreichischer NormDatenVerbund liefert normierte Sprachen nach ISO 639-1/2/3
Der ÖNDV - Österreichische NormDatenVerbund bietet seit Dezember 2007 seinen Mitgliedern und Anwendern nun auch die normierten Sprachen nicht nur nach den herkömmlichen (alt)bibliothekarischen MAB2-/DIN 2335-Spezifikationen, sondern integriert auch mit den ISO-Normen 639-1 (Gegenüber der DIN-Norm erweiterterer zweistelliger Code), 639-2 (Dreistelliger Code) und 639-3 (Erweiterter dreistelliger Code nach SIL) an. Damit sind derzeit rund 8.000 Sprachen als eigene Normdatei in der Datenbank definiert; Die bisher ebenfalls eingesetzte Tabelle nach DIN 2335 wurde auf ISO 639-1 erweitert
Die Besonderheiten:
* Die Sprachen wurden integriert, d.h. redundanzfrei als eine Einheit zusammengeführt. Jede Sprache nach DIN 2335 hat auch einen ISO 639-1 Code, jede Sprache nach ISO 639-1 hat auch einen ISO 639-2 Code und jede Sprache nach ISO 639-2 hat auch den entsprechenden ISO 639-3 Code.
* Als Sprachen für die Benennung der Sprachen stehen derzeit für die Bereiche ISO 639-1/2 Deutsch, Englisch und Französisich zur Verfügung, für ISO 639-3 gibt es derzeit nur die englische Grundform; Die Übersetzung der englischen Grundform in Deutsch und Französisch ist derzeit noch im Gange. Die Erweiterung um die italienische Übersetzung ist in Vorbereitung.
* Mit der Einbindung der LC Library of Congress als Clearingstelle für die Norm ISO 639-2 ist die Kompatibilität zwischen MARC-xx und MAB2 sowie Marc 21 gegeben.
* Ebenfalls in Arbeit ist die Verlinkung der einzelnen Sprachen zu den entsprechenden Wikipedia-Seiten im Internet, die sukzessive ergänzt wird und damit zu den einzelnen Sprachen die Hintergründe liefert - ein gutes Beispiel für sinnvolles Catalogue enrichment!
2007.11.25: Deutschland: Neues Urheberrechtsgesetz ab Jahresbeginn 2008 - drastische Einschränkungen für Lieferdienste wie Subito
In Deutschland tritt zu Jahresbeginn 2008 ein neues Urheberrecht in Kraft, das unter anderem auch Änderungen der Nutzungsrechte für ältere wissenschaftliche Publikationen (Erscheinungsjahre 1966-1995) mit sich bringt. Die Urheberrechtsnovelle ("Zweiter Korb") sieht einige einschneidende Veränderungen vor und klärt gleichzeitig bisher umstrittende Themen.
Der seit Jahrzehnten klaglos praktizierte und gewohnheitsrechtlich
anerkannte Postversand von Aufsatzkopien durch Bibliotheken wird nun auch
ausdrücklich gesetzlich erlaubt, den "innovativen" Versandweg des
FAX gleich miteingeschlossen (§ 53a UrhG). Selbst eine elektronische
Dokumentenlieferung soll erlaubt sein, wenngleich hier nur graphische
Dateien verschickt werden dürfen. Der elektronische Lieferweg ist nur insoweit gestattet, als nicht die
Verlage selbst entsprechende Angebote offensichtlich und zu
angemessenen Bedingungen vorhalten. Für den Bereich der Natur- und
Technikwissenschaften mit ihrem sehr hohen Anteil an elektronischen
Zeitschriften und ihrem enormen Bedarf an aktueller Information wird
dies durchgängig der Fall sein. Die einfache Aufsatzbestellung durch
Dienste wie Subito wird es daher für den elektronischen Lieferweg in
Zukunft nicht mehr geben. Die Leser müssen die Beiträge bei den
Verlagen erwerben, was sicherlich zu einer Verteuerung der Informationsbeschaffung führen wird.
Eine auch für Nicht-Juristen gut verständliche und übersichtliche Zusammenfassung von Eric Steinhauer (Universitätsbibliothek Ilmenau) .
2007.11.07: Oberösterreichs Landeshauptmann neuer Präsident des ÖVLW
Oberösterreichs Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer ist neuer Präsident des Österreichischen VolksLiedWerkes. Von LH Pühringer, der in dem österreichischen Bundesland u.a. auch für den Finanzbereich und Kultur zuständig ist, werden neue Impulse für die wissenschaftliche Arbeit des Dachverbandes sowie der neun Landesorganisationen des ÖVLW erwartet. Die österreichischen VolksLiedWerke und -Archive befassen sich mit der Sammlung, Archivierung, Dokumentation und Vermittlung des komplexen Bereichs der musikalischen Volkskutlur und arbeiten gemeinsam mit Südtirol in einem BIS-C 2000 Verbund.
2007.10.31: SLOW - Sammlung Linzer Orchesterwerke ist online
Mit SLOW - der Sammlung Linzer Orchesterwerke wurde von der Anton Bruckner Privatuniversität eine der größten Notensammlungen Österreichs online verfügbar gemacht. Der bereits zu 60 Prozent erfaßte Bestand ist derzeit in den Web-Katalog der ABU Linz integriert, wird demnächst jedoch auch als eigener Katalog veröffentlicht. Das Material wird auch über den Online-Katalog an alle Orchester und Chöre bzw. deren
Leiter oder solche verliehen, die entsprechende Veranstaltungen organisieren.
Ursprung des Bestandes ist das Notenarchiv für das in Linz
aufgebaute Reichsrundfunkorchester, für das aus diversen Notenarchiven Materialien
in Linz zusammengezogen worden waren. Die
Orchesternoten wurden nach dem 2. Weltkrieg in der Linzer Stadtbibliothek öffentlich
zugänglich gemacht und auf Karteikarten erfaßt, zusätzlich zum geringeren Teil
auch elektronisch. In den letzten Jahren kamen aus budgetären Gründen kaum neue
Materialien hinzu, fehlende Stimmen wurden jedoch - soweit erhältlich - nachgekauft.
Der Bestand wird materialschonend in säurefreien Kartons aufbewahrt, jedoch
können keine wesentlichen bestandserhaltenden Maßnahmen (Entsäuerung, Maßnahmen
gegen Tintenfraß, Neubindung, etc. ) gesetzt werden. Viele der Materialien
weisen daher deutliche Gebrauchsspuren und Materialermüdung auf.
Durch das in öffentlichen Bibliotheken übliche
Ausscheidungsverfahren per Nulliste (d.h. Medien, die über einen bestimmten
Zeitraum nie ausgeliehen wurden, werden ausgesondert), Verlust und Verschleiß
reduzierte sich der Bestand des Orchestermaterials in den letzten Jahrzehnten
und beläuft sich per 12.2006 auf 3120 Orchestermaterialien und 2066
Orchestermaterialien mit Vokalstimmen. Dennoch enthält der Bestand immer noch unbekanntere,
selten gespielte oder schwer erhältliche Werke, die kaum anderswo zur Verfügung
stehen. Dies belegen Bestellungen diverser Orchester aus dem In- und Ausland,
obwohl der Bestand nicht im Internet recherchierbar war.
2007.09.14: EAB Web-OPAC in "neuem Gewand"
Die EAB - Erzbischöfliche Akademische Bibliothek in Paderborn ist mit einem neuen Web-OPAC im Internet präsent. Angeboten werden die Bestände der EAB, der Biblioteca Palatina Paderborn und die Bistumsliteratur.
2007.09.13: Termin: DABIS auf der Frankfurter Buchmesse (10.-14.10.2007)
Die diesjährige Frankfurter Buchmesse findet vom 10. bis 14. Oktober in den Messehallen der Metropole statt. DABIS ist auf der Veranstaltung in Halle 4.2, Stand N444 vertreten. Schwerpunkte der Präsentationen werden die Neuerungen in BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystem mit suchfähigem Unicode-Hintergrund sowie BIS-C 2000 als Lokalsystem zu Aleph-Verbünden sein.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
2007.09.13: Termin: DABIS auf der ODOK in Graz (19.-21.09.2007)
Der 13. Österreichische Dokumentartag findet dieses Jahr gleichzeitig mit dem 12. Österreichischem Informationstreffen zwischen 19. und 21.09.2007 in Graz statt.
Schwerpunkt der Veranstaltung sind "Informationskonzepte für die Zukunft" - DABIS legt daher daher ebenfalls sein zentrales Thema auf Kommunikation mit heterogenen Systemen und BIS-C 2000 als Lokalsystem zu Aleph- und PICA-Verbünden.
2007.06.26: Möglichkeiten der Retroerfassung in Niederösterreich - Masterthesis Johannes Hölzl, MSc
Basierend auf den Erfahrungen eines unfassenden Retroprojekts in Südtirol (Klosterbibliotheken) versucht der Autor in seiner Masterthesis, für den Bereich Niederösterreich eigene Projektvarianten für eine koordinierte Aufarbeitung des Altbestands in dem österreichischen Bundesland zu skizzieren. Herausgearbeitet werden dabei die auftretenden Synergien und die damit verbundenen Einsparungspotentiale eines gemeinsamen statt zahlreicher Einzellösungen. In Niederösterreich gibt es zahlreiche Bibliotheken mit alten Beständen, die einen großen Teil des Kulturerbes Niederösterreichs darstellen.
Über 64 Prozent des Bestandes von 1,9 Mio Bänden sind noch nicht elektronisch erfaßt; Fast 77 Prozent davon befinden sich in kirchlicher oder klösterlicher Trägerschaft.
In der umfassenden Studie werden nach einer Aufarbeitung der Basisdaten (Bibliotheken, Bestände, Grundlagen) Modelle, Zeit-, Personal- und Kostenberechnungen ausgearbeitet. Fragen der Retrokatalogisierung, Sacherschließung und Digitalisierung werden ebenso behandelt wie die Synergieeffekte und Kosteneinsparungen einer koordinierten Vorgehensweise im Vergleich zu Einzelprojekten.
Wir gratulieren Johannes Hölzl zu seiner Arbeit "Erschließung der Bestände der historischen Bibliotheken in Niederösterreich" und zu seiner Graduierung
2007.06.10: BIS-C 2000 Web-Kataloge: "Freie" Suche nach Personen und Personen-Schlagwörtern
Die Recherche von Personen- und Personen-Schlagwörtern in BIS-C 2000 Web-Katalogen wird leichter: Fast alle Verbünde und großen Einzelanwender haben sich entschieden, dem Vorschlag von DABIS zu folgen und bei Personen sowie Personen-Schlagwörtern vom bisherigen Phrasen- auf einen Wortindex umzusteigen. Das bedeutet, daß künftig alle Wörter einer Person einschließlich Verweisformen, frühere und spätere Namsgebungen, Pseudonyme und Homonyme gleich in welcher Reihenfolge suchbar sind. Bisher war es nur möglich, in der invertierten Form zu recherchieren ("Alscher, Hans-Joachim"), künftig führen "Hans Alscher" und "Joachim Alscher" zu den gleichen Treffern.
Um weiterhin die bisherige Phrasensuche des invertierten Namens zu ermöglichen, wurden zwei neue Zusätze entwickelt (die für alle Suchaspekte gelten):
"==Alscher, Hans" - ein führendes Doppel-Istgleich Zeichen erzwingt eine Phrasensuche
"^Alscher, Hans" - ein führendes Strg-Zeichen erzwingt, daß der gesuchte Begriff am Feldanfang steht und nicht irgendwo im Text vorkommt; Dies entspricht im Übrigen der Suche über "reguläre Ausdrücke" nach dem Posix-Standard.
2007.05.30: Subito: Münchner Oberlandesgericht verbietet Artikelversand per eMail
Wissenschaftler befürchten
durch ein Urteil des Oberlandesgerichts München (OLG München) einschneidende
Veränderungen am Wissenschaftsstandort Deutschland. Das OLG München kam im
langjährigen Rechtsstreit zwischen dem Deutschen Börsenverein und dem
Dokumentenversanddienst Subito zu der Auffassung, dass der Dienst gegen
geltendes Urheberrecht verstößt. Dieser versendet kopierte Artikel aus
wissenschaftlichen Fachzeitschriften per E-Mail.
Der Musterprozess betrifft auch andere
Dokumentlieferdienste wie Tiborder im Bereich von Technik und
Naturwissenschaften. Vorbehaltlich der Revision durch Subito würde dieses
Urteil die Forschung am Wissenschaftsstandort Deutschland maßgeblich verändern,
meint die Technische Informationsbibliothek (TIB), die den Dienst betreibt und
auch für den Verein Subito federführend ist. Subito ist ein 1994 durch den
Bundesminister für Bildung und Wissenschaft sowie den Präsidenten der
Kultusministerkonferenz ins Leben gerufener gemeinnütziger Verein, dem
zahlreiche Bibliotheken angehören. Urteil und erste Reaktionen.
2007.05.04: EAB - Akademische Bibliothek des Erzbistums Paderborn steigt auf BIS-C 2000 um - Erweiterung auf Verbund
Die EAB - Erzbischöfliche Akademische Bibliothek Paderborn stellt in der kommenden Woche auf BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystem um. Die EAB ist gleichzeitig die Hauptbibliothek der Theologischen Fakultät Paderborn sowie die Diözesanbibliothek für das Erzbistum Paderborn und verwaltet einen Bestand von rund 300.000 Bänden und umfangreichen historischen Beständen, von denen etwa die Hälfte bereits in den EDV-Katalogen erfaßt ist.
Gleichzeitig wurde in der Erzdiözese die seit Jahren geplante Ausweitung auf einen Verbund beschlossen; in einer ersten Phase werden neben der Akademischen Bibliothek das Archiv, die Bibliothek der Erzbistumsliteratur, die Hausbibliothek sowie die beiden Institute für Religion und Katechese in Paderborn und Schwerte zusammengeschlossen, in der noch für dieses Jahr geplanten zweiten Phase sollen zwei weitere große Bibliotheken hinzukommen.
Die Grundbestände von über 180.000 Titeln, darunter auch die Bibliotheca Palatina Paderborn, werden ebenfalls über den von DABIS betriebenen Virtuellen Verbundserver kirchlicher und theologischer Institutionen ( http://www.VThK.eu ) zu Recherche und Download in Echtzeit angeboten. Der Titelbestand des BIS-C 2000 Theologenverbunds erhöht sich damit auf über 02 Millionen.
2007.04.17: BIS-C 2000: Freigabe für Windows Vista
BIS-C 2000 - Archiv- und Bibliotheks-InformationsSystem wurde für Windows Vista (tm) professional freigegeben. Das neue Windows Betriebssystem wird damit von DABIS für den BIS-C 2000 Client ab sofort voll unterstützt.
2007.03.19: DABIS am Deutschen Bibliothekartag in Leipzig
DABIS am Deutschen Bibliothekartag 2007 in Leipzig: Von 19. bis 22. März findet der deutsche Bibliothekartag unter dem Motto " Information und Ethik" im Leipziger Messezentrum statt. Schwerpunkt auf dem DABIS-Stand M 101 auf Ebene 1 sind neben Verbundanwendungen und BIS-C 2000 als eigenständiges, integriertes Lokalsystem zu Aleph-Verbünden die neu konzipierte Web-Benutzerverwaltung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
2007.01.03: DEI Jeruslem arbeitet mit BIS-C 2000!
Das DEI - Deutsche Evangelische Institut für Altertumswissenschaften in Jerusalem ist auf BIS-C 2000 umgestiegen. Die Altdaten wurden konvertiert und stehen nun auch über den BIS-C 2000 Verbund theologischer und kirchlicher Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren (http://www.vthk.eu) zur Verfügung.
Die Bibliothek des Institutes umfasst derzeit circa 13.000 Bände sowie
65 Zeitschriften. Ein wichtiges Grundgerüst bilden die Privatbibliothek
Conrad Schicks und die ehemalige Bibliothek des preußischen bzw.
deutschen Konsulats in Jerusalem. So ist als Besonderheit die Literatur des 19. Jahrhunderts in
der DEI-Bibliothek umfassend vorhanden, worunter sich auch zahlreiche Raritäten
befinden. Zudem werden viele Bereiche der Bibelwissenschaften, der
historischen Landeskunde und der Archäologie des Vorderen Orients
abgedeckt, wie auch die Epochen der Kreuzfahrerzeit und des Islam im
Heiligen Land. Für den Wissenschaftsstandort Jerusalem ist es hierbei
bedeutsam, dass im Deutschen Evangelischen Institut die
deutschsprachige Literatur besonders stark vertreten ist. Das DEI kann
somit einen wichtigen Beitrag zur Vervollständigung der internationalen
Forschungsressourcen in Israel leisten. Neben der Fachliteratur verfügt
das DEI über eine umfangreiche Kartensammlung zu den
Thematiken Palästina bzw. Israel, Jordanien, Syrien und Libanon. Auch
ein vollständiger Kartensatz des Tübinger Atlas des Vorderen Orients
(TAVO) ist vorhanden.
2007.01.03: Stift Herzogenburg begann Altbestandserfassung mit BIS-C 2000!
Die Stiftsbibliothek Herzogenburg konnte mit Drittförderungen ein Projekt zur Retrokatalogisierung ihrer historischen Bestände in Angriff nehmen. Erfaßt werden in BIS-C 2000 vor allem die rund 20.000 Werke aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Die Bestände werden auch über den BIS-C 2000 Verbund theologischer und kirchlicher Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren (http://www.vthk.eu) veröffentlicht