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DABIS.BIS-C 2000
Informations- und Wissensmanagement für Bibliotheken, Archive und Dokumentationszentren

BIS-C 2000 ist ein voll integriertes, modular aufgebautes Softwareprodukt, das stufenlos vom Einplatzsystem bis zum Verbund aufgebaut und erweitert werden kann. Es deckt alle Bereiche von der Erwerbung über die Katalogisierung bis zur Ausleihe ab. Die freie Skalierbarkeit des Systems und der modulare Aufbau garantieren dem Anwender, daß seine Konfiguration mit der Entwicklung der Institution und der Bestände mitwächst - ohne Fritkionen, ohne aufwendigen Neuinstallationen auch bei einem Wechsel des Betriebssystems. BIS-C 2000 ist "mehrsprachig", zwischen den Sprachen kann online im Betrieb gewechselt werden.

Offene Schnittstellen, freie Generierbarkeit, Standards, Normen

Die breite Fächerung der Bibliotheks-, Archiv- und Dokumentationswelt verlangt immer neue Aktivitäten auf dem Softwaresektor. Mit der Zielsetzung, den individuellen und ständig steigenden Anforderungen sowohl von Einzel-, Zweigstellen- als auch "klassischen" hierarchischen sowie virtuellen Verbundbibliotheken gerecht werden zu können und als unabhängiges Dienstleistungsunternehmen für den Bibliotheksmarkt der zuverlässige Partner zu bleiben, hat DABIS als Grundlage der Applikationssoftware ein frei generierbares Datenbanksystem (SDBMS) entwickelt, auf das die modular und integriert aufbauenden Systemkomponenten aufgesetzt werden. Besonderer Wert wurde bereits seit den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts darauf gelegt, daß die BIS-C Produkte auf Wunsch auch vom Anwender selbst frei generiert und parametrisiert werden können. Die DABIS-Entwickler waren daher von Anfang an gehalten, die Steuerung der komplexen Vorgänge im bibliothekarischen sowie archivarischen Bereich einerseits sowie die Berücksichtigung der individuellen Anforderungen der einzelnen Bibliotheken andererseits durch frei einstellbare Tabellen und Parameter zu lösen.

DABIS bietet als Standard allen seinen Anwendern: Schnittstellen gemäß ISO/OSI/GNU, TCP/IP für die Vernetzung homogener und heterogener Systeme auf reiner Client-/Server-Basis, OSF Schnittstellen zu anderen Systemen, X/Open-Standard nach XPG3, Standardschnittstellen nach IEEE Posix sowie nicht nur über seine Partner, sondern auch integriert ISO 239.50 (Z39.50 "SR" und "U" sowie Derivate wie Soap). Und natürlich neben den Online-Anbindungen auch die Schnittstellen zur direkten Übernahme von Online- und Offline-Daten aus Verbünden bis hin zu CD-ROM Katalogen wie VLB Verzeichnis Lieferbarer Bücher, DNB Deutsche Nationalbibliographie. BIP Books in Print, BNI Italienische Nationalbibliographie u.a.m. Daß Daten wie die Normdaten des OenDV, der wiederum jene der Deutschen Nationalbibliothek integriert, dabei in Echtzeit mit zur Verfügung stehen, versteht sich in diesem Umfeld von selbst.

Im Bereich der normierten Austauschformate werden MAB-1/90 und MAB-2 (Maschinelles Austauschformat für Bibliotheken) sowie Marc21 in der jeweils letztgültigen Fassung sowie die Kompatibilität zu den verschiedenen US-amerikanischen oder landesspezifischen MARC-Formaten sowie natürlich auch XML und JSon auch in den Formaten OAI, DC, METS/Mods u.a. unterstützt.

Im Bereich der Regelwerke wird natürlich das RAK - Regelwerk für alphabetische Katalogisierung voll unterstützt und seit neuestem auch RDA - Resource Description and Access in der Ausbildung Szenario 1 und 2. Die Verlinkungstechnik, die in Szenario 1 angestrebt wird, ist seit Jahrzehnten Basis der BIS-C 2000 Datenstrukturen, ebenso wie die Integration von Normdateien wie GND, RVK, DDC u.a.

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